Z-Buffer
Speicher, der für die
Tiefen-Darstellung von Objekten benutzt
werden kann
Z-Buffering
Verwaltung von Tiefeninformationen.
Der sogenannte Z - Buffer speichert
die Positionierung eines Pixels auf
der Z - Achse ( also in der Tiefe des
Raumes). Bei gleicher Bildschirmposition
mehrerer Pixel wird aufgrund der Tiefeninformation
entchieden,ob der jeweilige Bildpunkt
für den Betrachter sichtbar wäre und
deshalb zu zeichnen ist oder nicht.
Auf Hochleistungs - 3D - Grafikhardware
ist der Z - Buffer meist als seperates
EDO - DRAM ausgeführt(Local Buffer).
Bei komplexen Objekten sollte der Grafikchip
Z - Werte mit einer Genauigkeit von
24 oder 32 Bit verarbeiten, um Darstellungsfehler
bei feinen Details zu vermeiden. Die
für Spiele entwickelte Windows 95 -
Schnittstelle DirectX arbeitet nur mit
16 Bit.
Zeilenfrequenz
Die Monitor-Zeilenfrequenz
oder auch horizontale Ablenkfrequenz
wird in kHz angegeben. Dieser Wert muß
passend zum Monitor eingestellt sein,
im Extremfall kann sonst der Monitor
beschädigt werden.
Zooming
Programmfunktion zur
Vergrößerung oder Verkleinerung eines
Bildausschnittes.
Z-Sort
Einfache Methode zur
Entfernung verdeckter Linien, wobei
Objekte von hinten nach vorne gerendert
werden, auf diese Weise werden die jeweils
verdeckten Bereiche aussortiert.
Zugriffszeit
Zeitspanne, die ein Computer
benötigt, um auf die gewünschte Datei
im internen oder externen Speicher zuzugreifen.
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