Unreal Tournament 2003 v.2225
UT2003 von Epic
Games basiert auf der neuen Unreal
Warfare Engine und kann durch
die hohe Anzahl an Polygone, hochdetaillierte
Levels und sehr detailreiche Charaktere
glänzen. Es wurden sehr viele
neue Partikeleffekte eingebaut,
wie z.B. der dynamische Rauch,
der von durchfliegenden Raketen
verwirbelt wird und nicht einfach
starr stehen bleibt. Außerdem
gibt es Wettereffekte, brechendes
Glas und wehendes Haar, dies sind
ebenfalls ein Markenzeichen der
Pixel und Vertexshader Effekte,
die in die Engine implementiert
wurden.
In der Demo ist
ein fertiger Benchmark enthalten,
der zwei verschiedene Benchmarks
umfasst. Erstens der Flybybench
und zweitens der Bot Matchbench.
Wir verwendeten hier nur den Flyby
Bench der sehr grafikintensiv
und dadurch für unsere Zwecke
mehr als geeignet ist. Damit die
Engine auf dem neusten Stand ist
und keine Benchmarkbeeinflussungen
durch diverse Bug´s auftreten,
verwendeten wir den offiziellen
2225 Patch für das Spiel.

Im Full Performance
Mode liegen die Treiber wieder einmal
fast gleich auf. Die Differenzen
bewegen sich maximal im Bereich
der 2 FPS. In der 1024x768 Auflösung
liegt der 44.03 leicht an der Spitze,
während der 45.23 mit dem 44.03,
in der1600x1200er Auflösung
die Spitzenposition teilen muss.

In der 1024x768er
Auflösung zeigen sich unsere
Testkandidaten gleich stark, mit
leichtem Vorsprung kann sich jedoch
der 44.90 Treiber absetzten. Dieser
führt mit knappen 0,39 FPS
das Feld an. Der 44.03er Treiber
wiederrum kann seine Performance
in hohen Auflösungen voll ausnutzen,
mit 14.03 FPS Vorsprung zum nächst
höheren Treiber bleibt er in
dieser Disziplin ungeschlagen.

Einen Gleichstand
zwischen folgenden Treibern konnte
man im folgenden Durchlauf ermitteln:
Der 44.90, 44.65 und der 44.03 haben
mit 53,91 eine identische Punktzahl.
In der hohen Auflösung allerdings
kann der 45.23 nur knapp die Führung
für sich behaupten.
CodeCreatures
Benchmark Pro v.1.0 DirectX 8 Benchmark:
Der Codecreatures
Benchmark macht Gebrauch von Vertex-
und Pixelshader-Effekten, die derzeit
von fast allen Grafikkarten unterstützt
werden. Der Benchmark zeigt eine
Landschaftsszene mit der Natur nachempfundenen
Szenen (z.B. Wassereffekte und diverse
Texturen)und ermittelt die Grafikleistung
eines Systems mittels der möglichen
Framerate (Bilder/s) in den Auflösungen
1024 x 768, 1280 x 1024 und 1600
x 1200 Bildpunkten. Das Ergebnis
ist ein geometrisches Mittel aus
den drei Auflösungen und wird
von Codecult als "Codecreatures
Number" bezeichnet. In unserem
Test haben wir uns auf die maximalen
Frameraten konzentriert.

In unserem Codecratures
Benchmark kann sich der neue offizielle
Detonator FX voll "austoben".
Er führt mit 2.3 FPS in 1024x768
und 0,7 FPS in der 1600x1200 Auflösung
die Performancespitze an.

Im Medium Quality
Mode kann sich der 44.90 Treiber
vorerst die Spitzenposition ergattern.
Dieser liegt mit ca 1 FPS in der
1024x768er Auflösung knapp
in Führung, während sich
der Vorsprung in der 1600x1200er
Auflösung auf knapp 0.2 FPS
verkürzt.

In dem Full Quality
Mode des Codecreatures Benchmak
fällt die Entscheidung wieder
einmal etwas knapper aus, der 44.90
Treiber kann sich mit 0,1 FPS Vorsprung
vor dem 45,23 behaupten und liegt
in der 1024x768 somit an erster
Stelle. Allerdings kann 45,23 in
der 1600x1200er Auflösung aufholen
und "überennt" seine
Konkurrenz mit satten 1,4 FPS Vorsprung.
Die restlichen Werte findet ihr
in Benchmark Part 3...