Crysis Warhead DX9 und DX10
Als zweiten Game-Benchmark haben wir
Crysis Warhead ausgewählt. Dieses
Spiel beeindruckt nicht nur durch ungeschlagene
Grafik, sondern auch durch die Gier nach
Hardware-Leistung. So sind wir gespannt,
ob der neue Treiber eine Performance-Steigerung
bewirkt.
Als höchste Detailstufe
war Enthusiast auswählbar, welche dann
selbstverständlich auch von uns genutzt
wurde. Als qualitätssteigerndes Feature
war lediglich AA einstellbar. Auch hier
war eine Einstellung von AA / AF im Catalyst
Control Center problemlos möglich.
Der Benchmark wurde mit Hilfe
des Crysis Warhead-Benchmark-Tools durchgeführt.
Hierzu wurde im Programm die Timedemo "ambush"
ausgewählt, welche ein Kampfszenario
im Dschungel aus der Ego-Perspektive erleben
lässt. Auch hier hat sich uns die Möglichkeit
geboten sowohl DirectX-9 als auch DirectX-10
zu testen, welche wir selbstverständlich
genutzt haben und Ergebnisse für beide
DirectX-Api präsentieren.
Die Benchmark-Ergebnisse
unter DirectX-9:

Während sich bei niedriger Auflösung
der ForceWare 185.85 in Performance mit
nur marginalem Vorsprung an die Spitze setzen
kann, dreht er in Medium- und Full-Quality
auf und bringt ca. 4,4 FPS respektive ca.
5,5 FPS Leistungssteigerung mit sich. Damit
setzt er sich in in diesen Bereichen mehr
als deutlich nach vorne ab.

In hoher Auflösung unter DX-9 muss
der ForceWare 185.85 in Performance zurückstecken
und bildet das Schlusslicht. Dafür
gibt es aber adäquate Entschädigung
in Medium- und Full-Quality. Hier bringt
der ForceWare 185.85 ca. 3 FPS bzw. ca.
3,5 FPS Leistungssteigerung mit sich. Das
sind bis zu ca. 20 Prozent Performancegewinn,
die durch den ForceWare 185.85 erreicht
werden.
Crysis Warhead DirectX-10:

Unter DX-10 in niedriger Auflösung
spiegelt sich das Leistungsbild der Messwerte
unter DX-9 wieder. Der ForceWare 185.85
liegt in Performance marginal vorne. In
Medium- und Full-Quality zeigt er den Vorgängern,
wo der Frosch die Locken hat. Hier wird
jeweils eine beeindruckende Mehrleistung
erreicht.

In hoher Auflösung kann sich der ForceWare
185.85 auch in Performance wieder marginal
nach vorne schieben und beeindruckt in Medium-
und Full-Quality mit einer Leistungssteigerung
von über 20 Prozent.
Crysis Warhead lässt erkennen, dass
hier die Nutzung von AA (Antialiasing) und
AF (anisotropische Filterung) deutlich optimiert
wurde, was in diesen Bereich zu deutlicher
Performancesteigerung durch den ForceWare
185.85 führt.

Race Driver: GRID
Nun lassen wir etwas Rennfeeling aufkommen
und widmen uns einem recht aktuellen Vertreter
der Rennsimulationen, dem Titel Race Driver:
GRID. Hier werden wir sehen, was die schönen
Rennstrecken und Rennwagen an Grafikperformance
verlangen. Gleichzeitig bringen wir damit
etwas Abwechselung in unseren Benchmark-Parcours
und bedienen nicht nur Freunde des Ego-Shooters
sondern auch mal Freunde von Renn-Spektakeln.
Die Performance wurde durch eine 90-sekündige
Aufzeichnung der FPS in der Tourenwagen-Meisterschaft
Quick Shift DC Challenge ermittelt. Zur
Aufzeichnung der FPS diente uns das Programm
Fraps.
Nun wollen wir sehen, was die Treiber
in der rasanten Renn-Action für Ergebnisse
liefern:

Race Driver: GRID in niedriger Auflösung
profitiert deutlich vom neuen ForceWare
185.85. In allem Performance-Bereichen können
wir eine deutliche Performancesteigerung
feststellen, wobei Medium-Quality die deutlichste
Steigerung erfährt. Die Vorgänger
werden in allen Bereichen vom ForceWare
185.85 deklassiert.

In hoher Auflösung fällt die
Leistungssteigerung zwar nicht ganz so deutlich
aus, aber immer noch deutlich genug, sodass
der ForceWare 185.85 auch hier überzeugen
kann. In Medium-Quality ist dabei erneut
die deutlichste Leistungssteigerung vorhanden.
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