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Crysis Warhead

Als zweiten Game-Benchmark
haben wir Crysis Warhead ausgewählt.
Dieses Spiel beeindruckt nicht nur durch
ungeschlagene Grafik, sondern auch durch
die Gier nach Hardware-Leistung. So sind
wir gespannt, ob der neue Treiber eine Performance-Steigerung
bewirkt.
Als höchste Detailstufe war Enthusiast
auswählbar, welche dann selbstverständlich
auch von uns genutzt wurde. Als qualitätssteigerndes
Feature war lediglich AA einstellbar. Auch
hier war eine Einstellung von AA / AF mittels
der NVIDIA Systemsteuerung des ForceWare-Treibers
problemlos möglich.
Der Benchmark wurde mit Hilfe des Crysis
Warhead-Benchmark-Tools durchgeführt.
Hierzu wurde im Programm die Timedemo "ambush"
ausgewählt, welche ein Kampfszenario
im Dschungel aus der Ego-Perspektive erleben
lässt.
Auch hier hat sich uns die Möglichkeit
geboten sowohl DirectX-9 als auch DirectX-10
zu testen, welche wir selbstverständlich
genutzt haben und Ergebnisse für beide
DirectX-Api präsentieren.
Die Benchmark-Ergebnisse unter DirectX-9:

In niedriger Auflösung
in Verbindung mit DX9 erleben wir ein Dejavue.
Marginale Abweichungen der Ergebnisse im
Toleranzbereich. Unter Performance zugunsten
des ForceWare 181.20 und unter Medium- und
Full-Quality zugunsten des ForceWare 181.22.
Auch in hoher Auflösung sind kaum
nennenswerte Unterschiede festzustellen.
Während der ForceWare 181.22 bei Performance
und Medium-Quality marginal vorne liegt,
ist der ForceWare 181.20 in Full-Quality
eine Nuance schneller. Generell liegen aber
wieder alle Unterschiede eher im Toleranzbereich.
Crysis Warhead DirectX-10 Ergebnisse:

In niedriger Auflösung und DirectX-10
ist auch wieder eine Haaresbreite eine noch
übetriebene Darstellung der Unterschiede.
Von wirklichen Unterschieden kann also auch
hier keine Rede sein. Der größte
Vorsprung ist bei Full-Quality für
den ForceWare 181.22 messbar, beträgt
jedoch lediglich unter einem FPS.

Ein analoges Szenario spielt
sich unter DX10 in hoher Auflösung
ab. Der größte Unterschied sind
hier 0,7 FPS in Full-Quality zu Gunsten
des ForceWare 181.22.
Was für FarCry 2 galt, gilt auch für
Crysis Warhead. Von Unterschieden in der
Performance kann im Grunde nicht die Rede
sein, sodass auch hier weder der ForceWare
181.20 noch der ForceWare 181.22 wirklich
Vor- oder Nachteile bringt.
Race Driver: GRID

Nun lassen wir etwas Rennfeeling
aufkommen und widmen uns einem recht aktuellen
Vertreter der Rennsimulationen, dem Titel
Race Driver: GRID. Hier werden wir sehen,
was die schönen Rennstrecken und Rennwagen
an Grafikperformance verlangen. Gleichzeitig
bringen wir damit etwas Abwechselung in
unseren Benchmark-Parcours und bedienen
nicht nur Freunde des Ego-Shooters sondern
auch mal Freunde von Renn-Spektakeln.
Die Performance wurde durch eine 90-sekündige
Aufzeichnung der FPS in der Tourenwagen-Meisterschaft
Quick Shift DC Challenge ermittelt. Zur
Aufzeichnung der FPS diente uns das Programm
Fraps.
Nun wollen wir sehen, was die rasante Renn-Action
an Ergebnissen liefert:

Bei Race Driver: GRID in niedriger
Auflösung sind schon deutlichere Unterschiede
zu verzeichnen. Ca. 6 FPS in Performance
und ca. 7,3 FPS unter Performance, respektive
Medium-Quality kann der neuere ForceWare
181.22 für sich verbuchen. In Full-Quality
liegt der Unterschied zwischen den Treibern
jedoch wieder im Toleranzbereich, jedoch
zum Vorteil des ForceWare 181.20.
In hoher Auflösung verliert
der ForceWare 181.22 ca. 3,3 FPS gegenüber
seinem älteren Kontrahenten im Performance-Bereich.
Dafür jedoch rächt sich der ForceWare
181.22 bei Medium- und Full-Quality und
kann ca. 5 FPS, respektive 4,2 FPS Vorsprung
für sich verbuchen.
Bei Race Driver: GRID überwiegen die
Vorteile beim neuen ForceWare 181.22. Bei
schwächeren Karten als der GTX285 kann
der Zugewinn hier durchaus von Bedeutung
sein, was die Spielbarkeit in Medium- und
Full-Quality angeht.
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