
Unreal
Tournament 2004 DirectX
8.1 D3D
UT2004 ist der
Nachfolger von UT 2003 von Epic
Games basiert wie der Vorgänger
auf der Unreal Warfare Engine
und kann durch die hohe Anzahl
an Polygone, hochdetaillierte
Levels und sehr detailreiche Charaktere
glänzen. Es wurden sehr viele
neue Partikeleffekte eingebaut,
wie z.B. der dynamische Rauch,
der von durchfliegenden Raketen
verwirbelt wird und nicht einfach
starr stehen bleibt. Ausserdem
gibt es Wettereffekte, brechendes
Glas und wehendes Haar, dies sind
ebenfalls ein Markenzeichen der
Pixel und Vertexshader Effekte,
die in die Engine implementiert
wurden. Wir verwendeten hier nur
den Flyby Bench von Umark 2004
der grafikintensive und dadurch
für unsere Zwecke mehr als
geeignet ist.

Hier liegt der Forceware
76.44 Betatreiber wie bereits in
den beiden letzten Benches in der
Full und Medium Einstellung an erster
Stelle, kann jedoch in der Full
Performance Messung mit eingeschaltete
FSAA und AF nicht mit mehr Leistungszuwachs
glänzen. Der nVIDIA Referenztreiber
bildete in allen drei Modis das
Schlußlicht.

In der 1600er Auflösung
jedoch liegen die beiden Betatreiber
in allen drei Einstellung an vorderer
Position, so dass der Referenztreiber
mit bis zu 141,5 17,5 und 4,5 Frames
Unterschied das Schlußlicht
bildet.

Half Life 2 DirectX
9 D3D
Was wäre besser
geeignet unsere Grafikkarten zu
quälen, als mit aktuellen Spieletechnologien.
Hierbei kommt uns das Spiel Half
Life 2 gerade recht, denn es es
ist gespickt mit neuen Technologien,
es basiert auf DirectX 9 und nutzt
eine Vielzahl von DirectX9 Pixel
Shader Berechnungen, wie High Dynamic
Range, Soft Shadows und Bump Mapped
Characters. Der Spieleentwickler
Valve hat für Half Life2 die
Avok Physikengine verwendet, in
der Pixelshader der Version 2.0
integriert wurden. Der Shader basierte
Source Renderer der vergleichbar
ist mit der Pixar Technologie aus
Filmen wie Toy Story und Monster
AG, sorgt für eine fotorealistischsten
Umgebungen des Spieles. Auch bei
diesem Spielebenchmark steht die
Leistung der Grafikkarte unter D3D
wieder auf dem Prüfstand. Wir
messen auch hier mit der 1024er
und der hohen 1600er Auflösung
mit 3 Modi: Performance (no FSAA
und AF), mittlere Qualität
(4x FSAA u. 4x AF) und die höchste
Qualität mit maximalem FSAA
und AF.

Auch hier liegt der
Forceware Treiber 76.44 in den beiden
niedrigeren Einstellungen an erster
Stelle und kann seine beiden Konkurrenztreiber
wenn auch mit geringer Framerate
überhohlen. In der Full Performance
Messung jedoch dreht sich dass Blatt
und der Referenztreiber von nVIDIA
geht als Sieger hervor.

In der höheren
Auflösung kann der Forceware
71.89 in den beiden Modis Full Performance
und Fulll Quality die beiden Betatreiber
abhängen. In der niedrigen
Einstellung sind knapp 5 fps mehr
und in der Einstellung mit FSAA
und AF jedoch nur Frameraten im
Nullkommabereich, so dass dies nicht
gerechnet werden kann, denn so etwas
zählt zum Bereich der Meßungenauigkeit.
In der Medium Einstellung sind alle
drei Treiber etwa gleich schnell.