
Der aktuelle Toptitel
UT2003 von Epic Games basiert auf
der neuen Unreal Warfare Engine
und kann durch die hohe Anzahl an
Polygone, hochdetaillierte Levels
und sehr detailreiche Charaktere
glänzen. Es wurden sehr viele
neue Partikeleffekte eingebaut,
wie z.B. der dynamische Rauch, der
von durchfliegenden Raketen verwirbelt
wird und nicht einfach starr stehen
bleibt. Ausserdem gibt es Wettereffekte,
brechendes Glas und wehendes Haar,
dies sind ebenfalls ein Markenzeichen
der Pixel und Vertexshader Effekte,
die in die neue Engine implementiert
wurden. In der Demo ist ein fertiger
Benchmark enthalten der zwei verschiedene
Benchmarks umfasst. Erstens der
Flybybench und zweitens der Bot
Matchbench. Die Benches sind sehr
Grafikintensive und dadurch für
unsere Zwecke mehr als geeignet.
Wir testeten die Grafikkarte mit
vollen Details und in 32 Bit Farbtiefe.

Beim durchlaufen der
Benches ohne AntiAliasing wies die
Parhelia eine sehr gute Performance
auf, den alle Durchläufe wurden
sehr flüssig dargestellt. Keine
Bildfehler und auch keine Ruckler
waren zu verzeichnen. Besonders
im Flybybench bei der Auflösung
1024x768, war die Grafikkarte sehr
nah an der 100 fps Grenze. Auch
die 1600er Auflösung meisterte
sie immerhin noch mit satten 49,
81 fps, was ein spielen mit der
Karte in hohen Auflösungen
garantierte.

Auch beim 4x SuperSampling
unter UT2003 stellten wir wieder
mit Bedauern fest, dass die Grafikkarte
extrem einbrach und zwar mit über
74% ! Die 1024er Auflösung
mit immerhin 24,74 Frames wurde
noch flüssig dargestellt, während
die restlichen Durchgänge ein
absolutes Debakel darstellte, denn
kein erreichter Wert würde
hier zum flüssigen spielen
taugen.

Das 16x FAA überzeugte
wieder durch respektable Ergebnisse,
denn hier zeigte die Karte wieder
welches AntiAliasing Potential in
ihr steckt. Alle Durchläufe
bis auf den BotMatch Bench in der
1600er Auflösung bewältigte
die Parhelia mit Bravour, denn in
der 1024er Auflösung beim FlyBy
Bench wurden sage und schreibe 66,67
fps verzeichnet.