
Einleitung:
Gerade einmal eine
Woche ist es her als sich eine Geforce
FX 5900 Ultra in unseren Testcenter
beweisen durfte. Im heutigen Test
haben wir uns den "kleinen
Bruder" des FX näher angeschaut.
Die FX 5900 Reihe zeichnet sich
besonders durch die unterschiedlichen
Kühllösungen der Hersteller
aus. Kaum ein namenhafter Hersteller
setzt auf das Referenzkühlungsdesign
und versucht durch eigenständige
und durchdachte Kühllösungen
ein individuelles Produkt auf den
Markt zu bringen.
Einer dieser Hersteller
ist Leadtek, dieser hat bereits
schon bei der Einführung der
Geforce FX 5800 Grafikkarten durch
ihren Aluminium Sandwichkühler
mit 2 leisen Lüftern für
Aufsehen gesorgt. Die WinFast A350
TDH setzt wieder auf diese erfolgreiche
Kühllösung und stand für
unseren heutigen Test zur Verfügung.
Unser Dank geht an Leadtek,
die uns dieses durchaus rare Testsample
zu Verfügung gestellt haben,
denn deutschlandweit gibt es für
die Presse nur 3 Testsamples und
wir sind sehr stolz darauf eines
der ersten Samples für unseren
Test erhalten zu haben. :)
Allgemeine Informationen
zur GeForce FX 5900:
Die GeforceFX 5900
Grafikkarten sind fast baugleich
mit den Geforce FX 5900 Ultra Karten.
Einzige Unterschiede findet man
in der Speicherbestückung.
Während die Ultraversion mit
256 MB DDR I ausgestattet ist, verfügt
die "Non Ultra" Variante
über nur 128 MB DDRI.
Dies ist auch mehr als ausreichend,
da es im Spielebereich bislang keinerlei
Anwendungen gibt, die 256 MB auch
nur im geringsten erfordern würden.
Selbst die Grafikkarten mit einer
Bestückung von 128 MB dürften
erst in 1-2 Jahren ein echtes Muss
sein.
Die Leadtek WinFast
350 TDH verfügt über einen
schnellen BGA Speicher der auch
wie beim grossen Bruder mit 256
Bit angesprochen wird. Die Zugriffszeit
ist mit 2,2 ns erfreulich niedrig
und sorgt somit für hohe Taktraten.
große Bandbreite. Im Vergleich
zu der "Ultra" Version
(450MHz) verfügt die Geforce
FX 5900 (Non Ultra) über 400
MHz Chiptakt.