Der erste Blickfang ist wie immer der Verkaufskarton.
Dieser ist vergleichsweise unspektakulär.
Dominiert wird die Fläche von einem
3D-Gebilde, welches eine Art künstlichen
Kraken in einer Unterwasserwelt darstellt.
Ansonsten ist namentlich der Inhalt angegeben
und es werden der vergleichsweise große
80mm-Lüfter sowie der vergoldete HDMI-Anschluß
hervorgehoben. Auf der Rückseite findet
man wie üblich die Systemvoraussetzungen
und technische Details.
Der Verkaufskarton verfügt nicht über einen
extra Innenkarton, sodass man nach dem
Öffnen/Aufklappen direkten Blick
auf den Inhalt hat. Im unteren Bereich
befindet sich das Hartschaum-Inlet mit
der Grafikkarte, während sich im
oberen Bereich das Ablagefach für
das Zubehör befindet. Die Grafikkarte
selbst ist in antistatischer Folie verpackt
und im passgenauen Hartschaum-Inlet gut
aufgehoben.
Nun entnehmen wir die Gigabyte GT240
aus der Verpackung. Schließlich
ist diese Dreh- und Angelpunkt dieses
Reviews und nicht die Verpackung.
Die Gigabyte GT240 im Referenz-Design
unterscheidet sich optisch kaum von den
Derivaten der Konkurrenz. Am Auffallensten
sind das Gigabyte-typische blaue PCB sowie
die eigene Kunststoff-Kühlerverkleidung.
Der in der Tat optisch mächtige 80mm-Lüfter
nimmt beinahe die gesamte Grafikkarte
ein und dominiert somit das Gesamtbild.
Die Gigabyte GT240 wirkt gut verarbeitet
und gibt uns optisch keinen Anlass zu
Kritik.
Lassen wir nach den vielen Worten
nun Bilder sprechen:
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