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Und wieder ist unser Testkandidat eine Grafikkarte
von MSI, dieses Mal handelt es sich um den
Nachfolger der GeForce 7800 GT. MSI steckt
die NX 7900 GT Grafikkarte in einer mittelgroßen
Verpackung im Kofferdesign, da auch dieser
Karton wieder einmal mit einem Tragegriff
aufwartet.
Passend zur Jahreszeit präsentierte
MSI eine Verpackung in hellblau-weis gehalten
mit Schneeflöckchen, denn auch bei
uns war es zu diesem Zeitpunkt bitterkalt.
Auf der Vorderseite sieht man neben obligatorischen
Angaben wie Produktinformationen mit Speichergröße,
Anschlüssen und Features wieder die
gleiche Schönheit mit den Engelsflügeln,
wie bei der GeForce 7800 GT von MSI. Dieses
Mal ist das Mädel jedoch etwas mehr
auf die Seite gedrängt worden, denn
in die Mitte wurde ein Logo mit Buchstabensalat
in altdeutscher Schrift (so ähnlich
sieht es zumindest aus) plaziert. Am unteren
Rand findet man wieder in großen Lettern
die Aufschrift NX7900 Series. Ein weitere
kleiner Aufkleber in der oberen Mitte weist
auf das Spiel King Kong hin, welches mit
der Grafikkarte verbundelt wurde.
Kommen wir nun zur eigentlichen Grafikkarte:
Auch dieses Modell wird vom Hersteller
wieder im nVIDIA Standardreferenzdesign
angeboten. Das PCB ist grasgrün, erste
Auffälligkeit ist der sehr klein wirkende
VGA Kühler, der die GeForce 7900 GT
GPU kühlt. Diesmal hat der Kühler
nur die Aufgabe die GPU zu kühlen,
denn der verbaute Speicher- in diesem Fall
Samsung GDDR3 Speicher mit 1,4 ns- ist noch
nicht einmal passiv gekühlt.
Das Kühlkonzept ist typisch konventionell,
allerdings verwendet nVIDIA anstatt eines
Aluminiumkühlblechs Kupfer. Die Kupferkühlplatte
welche die GPU bedeckt, ist ca. 2 mm stark
und völlig von der darüber angebrachten
Kunststoffkonstruktion umgeben, die an der
linken und oberen Seite offen ist.
Auf der Kupferplatte befinden sich Kühlfinnen,
welche die GPU Abwärme verbessert abtransportieren
können. Die gesamte Kühlkonstruktion
ist gerade einmal ca. 8x 4 Zentimeter groß
und bedeckt den Speicher nicht. Der Kühler
hat eine Höhe von ca. 2 cm in dessen
rechten Hälfte ein etwa 40-45 mm großer
Radiallüfter eingelassen ist, dessen
Schaufeln in neongrüner Farbe gehalten
sind. Der Radiallüfter saugt die heisse
Luft von der GPU an, um sie dann nach links
bzw. nach oben zu verteilen.
Bei früheren Grafikkartenkühlungen
hatte nVIDIA immer VGA Kühler verwendet,
die die Lüft nach rechts und nach hinten
zu den Spannungswandlern der Karte verteilten,
doch im Grunde ist es bei dieser Art der
Kühlung völlig egal ob der Lüfter
die Luft nach rechts oder links über
das Grafikkarten-PCB verteilt.
Auf die Rückseite der MSI NX7900GT-T2D256E
müssen wir nicht näher eingehen,
da man neben Schrauben für die Kühlerhalterung
nichts interessantes findet, bis auf ein
paar kleine weiße Aufkleber, die auf
diverse Seriennummern, Industriezertifikate
oder die Biosversionen des 3D Beschleunigers
hinweisen.
Auf der Anschlußblende (Slotblende
mit der die Karte ans PC Gehäuse befestigt
wird) befinden sich zwei DVI-I Schnittstellen
und ein 7 poliger DIN Anschluß für
eine Compunent-Kabelpeitsche zum Anschließen
der Grafikkarte an ein HDTV Ready Display
und oder Standardfernsehgerät.
Einige Bilder der MSI
NX7900GT-T2D256E Grafikkarte
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Zum
Vergrössern auf die Bilder klicken
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