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Auf die Beschreibung der Verpackung bei
der Geforce 6800 GT können wir diesmal
getrost verzichten, da alle Karten der GeForce
6800 Serie von MSI, sei es nun Geforce 6800
LE, 6800 Standard, 6800 GT oder 6800 Ultra,
den gleichen Karton verwenden. Wer trotzdem
wissen möchte wie die Verpackung genau
aussieht, der schaut sichdas Bild undten
oder den Testbericht von der GeForce 6800
Standart hier
an.
Somit kommen wir nun zur eigentlichen Karte.
Die MSI NX6800 T2D 256E Karte kommt - wie
schon in der Einleitung erwähnt - in
knallroten MSI typischen PCB daher, allerdings
ist die Farbe an den Stellen wo die Grafikkarte
über keine Leiterbahnen verfügt
dunkelrot, man könnte auch von der
Farbe geronnenen Blutes sprechen. Deshalb
würden wir die Karte erst für
jugendliche ab 16 Jahren empfehlen, weil
sich der MSI GeForce 6800 Ninjia wohl mächtig
ausgetobt hat. (Vorsicht Spaß! Bitte
nicht ernst nehmen.)
Das Erste was einem auf der Vorderseite
der Grafikkarte ins Auge sticht, ist der
ziemlich große VGA Kühler, auf
den wir auch gleich näher eingehen.
Das Grundprinzip der Kühlung ist konventionell.
MSI verwendet eine ähnliche Kühltechnik
wie man sie schon seit der ATI Referrenzkühlung
des Radeon 9800 XT kennt.
MSI verwendet eine ca. 1 mm starke Vollkupferkühlplatte,
die rechts an der Stelle wo sich GPU und
Speicher befinden sogar noch ein wenig dicker
ist als links. Auf der rechten Oberseite
der Kühlplatte sind Kühlrippen
über GPU und Speicher angeordnet und
auf der linken Seite sitzt ein ca. 60 mm
großer Lüfter, mit 13 transparenten
großen Schaufeln. Die ganze Kühlkonstruktion
wird von einer Kunstoffhülle umgeben,
die lediglich oberhalb am Lüfter und
seitlich hinter den Kühlrippen rechts
offen ist.
Funktion des Kühlsystems:
Der 60 mm große Lüfter saugt
die Luft aus dem Gehäuse von oben an
und verteilt diese so, dass Chip und Speicher
gekühlt werden. Neu an der Sache ist
die Kunststoffumhüllung des kompletten
Kühlblechs, so dass die Luft gezwungen
wird diesen Weg über VPU und Speicher
zu gehen. Auf der Oberseite des Kunststoffs
wurde ein Aufkleber angebracht, der den
bekannten Minotaurus Ninja von MSI zeigt
und der rechte Rand ist der Produktname
der Karte seitlich zu sehen.
im oberen Teil der Kunstoffummantelung
sitzt eine integrierte Lüftersteuerung
mit der man den 60 mm Lüfter mit Hilfe
eines weissen Kunstoffreglers in der Drehgeschwindikeit
durch Erhöhung des Stromwiederstandes
drosseln kann. schiebt man den Schieberegler
ganz nach rechts dreht der Lüfter mit
bis zu 4000 U/min bei 39 db und 12 Volt
Spannung, schiebt man den Regler ganz nach
links dreht der Lüfter mit 2800 U/min
bei ca. 30 db gut im DOS Mod wenn die Intstallation
eine z.B. Betriebsystems leise ablaufen
soll. :-)
Nachteil dadurch das der Regler an der
Karte sitzt kommt man nur an ihn heran wenn
man das PC Gehäuse öffnet oder
offen lässt was natürlich dem
Luftrom im Gehäuse abträglich
wäre. Aber im Grunde genommmen braucht
man dies Steuerung eher nicht, da der Lüfter
automatisch gedrosselt wird, wenn im z.B.
Windowsbootvorgang der nVIDIA ForceWare
Treiber geladen wird. Dieser regelt den
Lüfter auf fast unhörbaren Betrieb
herunter das ist besonders angenehm wenn
man wie wir 2 Karten dieses Typs im SLI
Betrieb verwenden.
Die Rückseite der Grafikkarte wird
nicht extra gekühlt, hier dient das
schwarze Metall das an vier stellen auf
der Rückseite verschraubt ist als Stabilisator
für den schweren Kupferkühler
auf der Vorderseite, das Blech berührt
die GPU Rückseite auch nicht.
Die Anschlüsse der Grafikkarte weichen
diesmal ein wenig vom Standart ab, während
die GeForce 6800 Strandart Grafikkarte jeweils
mit 1x VGA D-Sub 15 Pin, DVI-I und TV-Out
Anschluss aufwartet kommt bei der GeForce
6800 GT von MSI ein Dual DVI-I Anschluss
zum tragen, wer also einen CRT Monitor sein
Eigen nennt ist auf den mitgelieferten Adapter
in der Verpackung angewiesen. Neben den
besagten DVI Anschlüssen gibt es aber
auch wieder einen TV-Out Anschluss für
den Betrieb an einem Fernseher oder sonstiger
S VHS und VHS Quelle.
Einige Bilder der MSI
NX6800GT-T2D256E Grafikkarte:
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