
Doom 3 ist der 3D Horrorshooter
schlecht hin aus der Kultschmiede ID Software
Der Nachfolger des legendären Doom
2 setzt, mit Hilfe der OpenGL Schnittstelle
neue Maßstäbe in der Produktion
von Computerspielen und natürlich
auch bei der Verwendung von PC Hardware.
Durch die vermehrte Nutzung von Bump Mapping
und die sehr detaillierte Texturierung
ist Doom 3 ein echter Hardwarefresser.
Die 3D Engine von Doom 3 unterstützt
dynamische Licht und Schatten Effekte,
sogar auf den Modellen, entfernungsabhängige
Qualität der Modelle (LOD), Bumpmapped
specular highlighting, Dot-3 Bump Mapping
und Skelettbasierte Animationen, somit
ist dieses Spiel prädestiniert für
unseren Benchmarkpakour. Unser Aspekt
war auch bei diesem Spielebenchmark die
Leistung der Grafikkarte unter OpenGL
zu messen. Wir messen auch hier mit 1024er
und 1600er Auflösung mit 3 Modi:
Performance, mittlere Qualität und
hohe Qualität maximales FSAA und
AF.

Auch bei unserem letzten
und neusten Benchmark Doom 3 erzielte
die mad-moxx enhanced: X800 Pro ViV0 @
XT 500 MHz sehr gute Leistungswerte, denn
51,6 fps bei 4x FSAA und 4x AF sind schon
ein sehr beachtliches Ergebnis. Der Leistungsunterschied
zwischen voller Performance und mittlerer
Qualität liegt gerade mal bei 17,6
fps, was man durchaus als sehr gut bezeichnen
kann. Auch in der vollen Qualität
gibt die Karte wiederum nur wenig an Leistung
ab und liegt hier immer noch bei 38,1
fps,liefert also voll spielbare Frameraten.

In der 1600 Auflösung
sieht das Ganze etwas schlechter aus,
während die Performance ohne FSAA
und AF mit 50 fps recht gut ist verliert
die x800er Grafikkarte in der vollen Qualitätsstufe
zuviel Leistung und kommt nur noch auf
17,8 fps, was flüssiges Spielen verhindert.
Flüssige Frameraten gibt es bis zur
mittleren Qualitätsmessung und das
genügt ja auch vollkommen.