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Anfang Dezember letzten Jahres schneite
ein MSI Paket in unsere Redaktion. Gut mit
Schaumstoff gepolstert bekamen wir einen
MSI Karton in der Standardgröße
mit einer mysteriösen Frau zu Gesicht,
denn diverse, nennen wir sie mal "Sagenfiguren"
findet man ja auf den MSI Kartons. Des weiteren
findet sich noch ein Aufdruck mit diversen
Highlights der Karte auf dem Karton.
Wie schon bei der FX5900SP VTD256 präsentiert
sich auch hier ein <28 dB Aufkleber,
der wieder auf ein besonders leises Kühlsystem
schließen lässt, ob das zutrifft
klären wir später. Nach dem Öffnen
der Packung bekamen wird die MSI typische
Riesenausstattung mit 10 CD`s zu Gesicht
und die in Antistatik-Folie verpackte Karte.
Wie von MSI bekannt, wird auch hier wieder
dem Referenzdesigns nVIDIAs der Rücken
zugekehrt. Auf der im schönen rot gehaltenen
Platine sitzt ein im Durchschnitt 8 cm messender
Kupferkühlblock, der nur 1 PCI Slot
in Verwahrung nimmt und von einem 55 mm
großen durchsichtigen Lüfter
mit Frischluft versorgt wird.
Rund um den Chip finden sich auf der Vorderseite
4 von Samsung stammende Rambausteine, die
von passiven Kupferkühlplättchen
mit ca. 1 cm hohen Kühlrippen kühl
gehalten werden. Auf der Rückseite
finden sich auf den restlichen 4 Rambausteinen
ebenfalls passive Kühlkörper,
die allerdings nur mit 0,5 cm hohen Kühlrippen
bestückt sind. Hier hätte MSI
auch die größeren Kühler
verbauen können, denn DDR II RAM wird
aus eigener Erfahrung doch sehr warm.
Die Verbindung zwischen Chip und dem großen
Kupferkühler schafft Wärmeleitpaste.
Des weiteren fanden wir keinerlei Verarbeitungsmängel
an der Karte, weder herausquellende Wärmeleitpaste
noch scharfe Kanten, lediglich der große
Kühler saß etwas wackelig auf
dem kleinen GPU Die. Hier hätte MSI
einen Spacer anbringen können. Aber
normalerweise zieht man die Grafikkarte
ja auch nicht am Lüfter aus dem AGP-Slot
;-)
Wie jetzt auch im Mainstream Segment üblich,
besitzt unser Testsample 1x analogen VGA
(15 Pin D-Sub) Anschluss, 1x digital DVI-I
Anschluss für TFT Displays (Flatpannels)
und einen TV-Out Anschluss zum Anschließen
an den Fernseher.
Des Weiteren könnte der, wie schon
bei der MSI FX5900 SP VTD256 über die
Spezifikationen reichende Kühlblock
auf manchen Mainboards mit den vorhandenen
Elkos kollidieren. Allerdings war der Kühlblock
der 5900 SP noch näher am AGP-Slot
als der der 5700 Ultra, wie unser direkter
Vergleich zeigt:
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Zum
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| Links
die MSI FX5900 SP VTD256 und rechts
die MSI
FX5700 Ultra TD128 |
Einige Bilder der MSI
FX 5700 Ultra TD128 Grafikkarte
Die Ausstattung ist wie erwähnt
sehr groß. Das Handbuch findet man
leider wieder nur in Englisch vor. Allerdings
ist der Einbau der Grafikkarte anhand von
Bildern gut nachvollziehbar. Zur Ausstattung
der Grafikkarte gehts auf der nächsten
Seite.
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