
Einleitung:
In unserem heutigen
Review möchten wir euch einen
kleinen technischen Leckerbissen
anbieten. Momentan kämpfen
die Spitzenmodelle der Grafikchiphersteller,
um die Vormachtstellung und den
begehrten "Thron" im Grafikkartensektor.
Die vielen Neuerungen und Technologischen
Fortschritte halten natürlich
auch im "Mainstreamsegment"
der Grafikkarten Einzug und die
Hersteller versüßen dem
potentiellen Käufer, mit vielen
"wohlig" klingenden Spezifikationen
auf ihren Grafikkartenverpackungen,
den Kauf ihrer neuen Hardware. Für
das heutige Review haben wir uns
zwei Gafikkarten von Leadtek angeschaut,
zum Vergleich treten an: Die Leadtek
A360 Ultra TDH mit DDRII Speicher,
gegen die hauseigene Konkurrenz
WinFast A360 Ultra TDH mit GDDR3
Speicher. Beide Grafikkarten basieren
auf nVIDIAs GeForce FX 5700 Ultra
Grafikchip, den wir ja schon einmal
getestet
haben.
Unser Dank geht an
Leadtek
Deutschland für die schnelle
und unkomplizierte Bereitstellung
der 2 WinFast A360 Ultra TDH Grafikkarten.
Wir sind stolz als erstes deutschsprachiges
Onlinemagazin, exklusiv eine Grafikkarte
aus dem Hause Leadtek mit GDDR3
Speicher testen zu dürfen.
Der GDDR3 Speicher
Der GDDR3 Speicher
ist eine sehr interessante Entwicklung
und wir möchten auch grade
deshalb unseren Blickpunkt auf den
Speicher an sich werfen. Unser Hauptaugenmerk
liegt natürlich wie immer auf
dem Leistungsgewinn und der Overclockingperformance.
Gerade hier haben wir uns eine Menge
von der neuen Speichertechnologie
versprochen, da sie erstens mit
geringerer Spannung fährt und
zweitens niedrige Latenzen als DDRII
Speicher bietet. Diese Eigenschaften
des neuen Speichers sollten sich
theoretisch auch positiv auf die
Temperaturentwicklung auswirken,
da wir ja schon aus früheren
Reviews mit DDR II Speicher wissen,
dass dieser extreme Temperaturanstiege
verbuchen konnte. Hier haben wir
wieder alle relevanten technischen
Daten der GeForce FX 5700 Ultra
Karten in einer Tabelle zusammengefaßt.