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Die aktuelle Testkarte WinFast A4000 GT
TDH steckt in einer Verpackung die sehr
starke Ähnlichkeit mit dem Karton der
WinFast A380 Ultra TDH My VIVO hat, die
wir bereits vor einem Jahr bei uns im Test
hatten. Leadtek bleibt weiterhin bei seinen
Fantasy Motiven mit seinen glühend
lodernden magischen Kreis, mit einem Zauberer
der diesmal in einem blaugrünen Gewand
daher kommt und der das Weihnachtsmann Image
aus dem letzten Jahr somit verloren hat.
Von einem geplanten Weihnachtsdesign kann
man nicht sprechen, da die GeForce 6800
GT ja schon im Frühjahr 2004 gelauncht
wurde, wir aber nach unserer Pannenserie
die Karte erst jetzt in unseren Händen
hielten.
Das sich der Chiphersteller immer mehr
in den Vordergrund drängt, kann man
an der Verpackung der einzelnen Grafikkartenhersteller
erkennen. Denn nicht nur bei Leadtek, MSI
und anderen Herstellern wird die rechte
Ecke der Verpackung im nVIDIA typischen
giftgrün gehalten, sondern auch ein
Logo des verwendeten nVIDIA Chips angezeigt.
Desweiteren befindet sich der Schriftzug
" AUTHORIZIED SOLUTION PROVIDER"
in besagter Ecke, der den Hersteller als
autorisierten nVIDIA Vertragspartner ausweist.
Das Design der WinFast A400 GT TDH entspricht
zu 99,99% dem der WinFast A400 LE TDH (GeForce
6800 LE) von Leadtek, beim GT Modell wird
lediglich ein wesentlich höherer Kühlblock
auf der Vorderseite verwendet. Die Grafikkarte
wiegt mit der kompletten Kupfersandwichkühlung
über 700 Gramm! Das Leadtek eine Singleslotblende
verwendet finden wir nicht so gut, da dies
beim Transport des Rechners zu Schäden
an der Grafikkarte führen kann. Eine
Dualslotblende als Halterung bei derart
schweren Karten wäre besser gewesen,
um die Stabilität der Karte zu gewährleisten.
Wir empfehlen allen Besitzern dieser Grafikkarte
sie vor dem Transport auszubauen, um Schäden
an der Hardware im Inneren des Rechners
zu vermeiden.
Einige Bilder der Leadtek
WinFast A400 GT TDH Grafikkarte
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