Mit dem Geforce 2 MX
präsentiert NVIDIA eine
sinnvolle Alternative zwischen den inzwischen
dreiviertel-jährigen Geforce256-Grafikkarten
und den aktuellen Geforce2-GTS-Karten.
Inzwischen liegt der Geforce 2 MX in
den Version MX 200 und MX 400 vor.

Der
Geforce 2 MX ist die abgespeckte Version
des Geforce 2 GTS
keine echte Neuentwicklung
Finden wir uns also damit ab, dass der
Spar-Chip nur noch mit zwei statt vier
Rendering-Pipelines ausgestattet wird.
Eine ähnliche Senkung des Niveaus ist
bei der Taktfrequenz zu beobachten,
die jetzt innerhalb des Grafikchips
bei 175 MHz liegt. Beim Speicher-Interface
des Grafikchips können DDR-hungrige
Spieler die Geldbörse stecken lassen,
neumodisches DDR-RAM fällt beim Geforce
2 MX ebenfalls raus. Was bleibt ist
ein Grafikchip, der auf entsprechenden
Grafikkarten familienfreundlich wirkt
und durch adäquate Preise die klaffende
Lücke zwischen superteuren Geforce2-GTS-Karten
und immer billiger werdenden Geforce256-Grafikboards
erfolgreich schließen wird.
Eine
Neuheit bringt der Chip gegenüber dem
großen doch mit sich
TwinView ein Multi-Monitorlösung
ähnlich der DualHead-Funktion bei den
Matrox-Grafikkarten mit G400-Grafikchip,
erlaubt den gleichzeitigen Betrieb von
zwei Monitoren mit einer Grafikkarte.
Sowohl herkömmliche Röhren-Monitore
als auch moderne TFT-Displays finden
durch diese Funktion Anschluß.
| Technische
Daten
|
| Chipsatz
|
NVIDIA
Geforce 2 MX |
| Bustyp
|
AGP
(unterstüzt 1x,2x und 4x AGP
mit Fastwrites) |
| Videospeicher
(MB): |
32
MB |
| Chiptakt |
175
MHz |
| Herstellung |
0,18
Micron |
| Pixel-Füllrate |
350
Mpixels/s |
| Dreiecks-Durchsatz |
20
Mio/s |
| Kühler
(aktiv) |
nein |
| Stromverbrauch
|
4
W |
| TwinView:
|
nur
Geforce 2 MX und Geforce 2 GO |
Quellen: Nvidia.de und
Forum3d.de
zurück